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In Not geratene Jagdhunde brauchen Ihre Hilfe

Stiftung natur+mensch fördert Krambambulli Jagdhundhilfe

Verantwortung für den Partner Jagdhund

Seit Jahrtausenden ist der Hund dem Menschen ein treuer und hilfreicher Partner. Das gilt in besonderer Weise für den Jagdhund, der aufgrund seiner großartigen Eigenschaften und seiner Charakterstärke meist von allen Familienmitgliedern geschätzt und geliebt wird. Er ist auf die partnerschaftliche Zuwendung durch den Menschen angewiesen. Wenn Jagdhunde diese Zuwendung nicht bekommen, ist unser Engagement gefordert. Wir von der Stiftung natur+mensch, die von Jägern gegründet wurde, wissen um die Not und das Leiden der Hunde und um unsere Verantwortung für den treuen Partner Jagdhund. Darum machen wir uns für die Rettung in Not geratener Jagdhunde stark. Bitte helfen Sie uns dabei.

Rolf - würdiges Leben als Waise

„Wir danken dem schwerkranken Besitzer, der uns seinen geliebten Begleiter anvertraut hat. Wer – wie hier – in der schwersten Lebenssituation vorausschauend handelt, verdient unseren größten Respekt“, sagt Sabine Hochhäuser von Krambambulli. 13 Jahre hatte der Bayerische Gebirgsschweißhund Rolf geliebt und geführt in der Obhut seines jagenden Hundeführers verbracht. Sicher war es für den Besitzer ein beruhigender Gedanke, Rolf in kompetenten und pflegenden Händen zu wissen. Rolf, der durch die Krankheit seines Herrchens lange isoliert von Mensch und Tier gelebt hatte, blühte noch einmal sichtlich auf. Krambambulli-Mitglieder kümmerten sich nicht nur liebevoll um den alten Hund, sondern begleiteten auch den Besitzer in seinen letzten Monaten.

Max - abgeschoben wegen Hyperaktivität

Einst im Besitz eines Jägers, kam der Deutsch-Kurzhaar-Rüde Max durch unglückliche Umstände ins Tierheim. Nach einem fehlgeschlagenen Vermittlungsversuch nahm ihn eine junge Familie zu sich, die ihn zum Lösen gerade einmal bis zur nächsten Straßenecke führte – mehr Bewegung gönnten sie ihm leider nicht. Kein Wunder, dass Jagdhund Max regelmäßig den Stubenkoller bekam und ausflippte. Die Familie versuchte, ihn mit homöopathischen Mitteln wegen seiner angeblichen Hyperaktivität zu behandeln. Was die Halter nicht wussten: wie man mit einem Jagdhund richtig umgeht. So gab ihn die restlos überforderte Familie ein drittes Mal in den Tierschutz. Heute lebt Max dank der Vermittlung durch Krambambulli als ausgeglichener, souverän beschäftigter Familien- und Jagdhund bei einem jagdhunderfahrenen Ehepaar. Glück gehabt. Oft enden solche Jagdhundkarrieren tödlich.

Was Krambambulli tut, um Jagdhunden wieder eine Perspektive zu geben

  • Der gemeinnützige Tierschutzverein Krambambulli übernimmt Jagdhunde, die ihr Zuhause verlieren, z.B. durch Krankheit oder Tod des Besitzers, Scheidung oder Trennung, Berufs- oder Wohunungswechsel, in vereinseigene Pflegestellen.
  • Während des Aufenthaltes auf den Pflegestellen erhalten die Tiere pflegerische und tierärztliche Betreuung, damit sie körperlich und psychisch gesunden können.
  • Krambambulli vermittelt die Hunde an verantwortungsvolle und kompetente Hundeführer bzw. Familien, die dem Hund die notwendige Pflege, angemessene Aufgaben und Auslastung bieten können.
  • Krambambulli betreut problematische Jagdhunde und stellt "Gnadenbrotplätze" für ältere, schwer vermittelbare Tiere.

Ihre Spende zählt!

Schon kleine Spenden können Großes bewirken:

30 Euro schenken einem alternden Hund einen Monat ohne Schmerzen

80 Euro kostet ein medizinische Check-up mit Wurmkur und Impfschutz für ein Jahr.

200 Euro und mehr fallen für einen dringend erforderlichen operativen Eingriff unter Vollnarkose an.

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Der altgediente BGS Rolf geriet in Not, als sein Herrchen schwerkrank wurde und verstarb.

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Deutsch-Kurzhaar Max litt angeblich an Hyperaktivität. Aber die Kügelchen konnten gegen das Naturell des Hundes nichts ausrichten.

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